|

Paloma seit 1873
1873
Inbetriebsetzung der Sladkogorska Pappefabrik: mit
Hilfe der Wasserkraft des Mura Flusses und des Holzes aus
weiten Wäldern der Region wurden Pappe und Holzstoff hergestellt.
1885
Die Pappefabrik registriert ihre Produktionstätigkeit
Produktionsverfahren:
Die Papiermaschine wurde mit zwei manuell regulierten Wasserturbinen
getrieben, die Pappe wurde in Lufttrockenanlagen getrocknet,
weil die Wasserdampftrocknung damals noch nicht bekannt war
– im Allgemeinen war das ganze Verfahren sehr einfach und
primitiv.
Jahresoutput: 900 Tonnen
Belegschaft: 60 Arbeiter
1888 Die Pappefabrik in Ceršak wird gegründet.
1895
Kurz nachdem Robert Parmski die Fabrik von dem damaligen Besitzer
Graf Lucchesi-Palli gekauft hatte, brannte die Fabrik nieder.
1896 Die Pappefabrik in Prevalje wird gegründet.
1898
Produktion wird mit der Übernahme der Sladkogorska Pappefabrik
seitens des neuen Besitzers Daniel Feuerlöscher wieder in
Betrieb gesetzt.
Das Produktionsverfahren: Die alte Trocknungsanlage wurde
durch eine neue ersetzt, mit der man schon 12 Waggonladungen
der Pappe trocknen konnte. Zur Herstellung der Braunpappe
wurden die ersten Waschanlagen für Dampfbehandlung des Holzes
aufgebaut. Die erweiterten Zu- und Abflusskanäle ermöglichten
bessere Versorgung mit Wasserenergie.
1905
Erste
größere Investition in die Modernisierung der Pappefabrik
Produktionsverfahren: Beide primitiven Schleifmaschinen wurden durch moderneren hydraulischen Geräte ersetzt. Dadurch wurde die Produktionsleistung wesentlich gesteigert. Jahresoutput: 1550 Tonnen von Holzstoff und Pappe
Belegschaft: 100 Arbeiter
1908
Die
Eigentumsänderung und Umbenennung des Unternehmens in die
„Gesellschaft mit beschränkter Beteiligung“, deren Eigentümer
die Familie Feuerlöscher und vier andere Besitzer waren.
1918 Der erste Weltkrieg
Der erste Weltkrieg hatte seine Folgen auch auf der Papierfabrik
hinterlassen. Die folgenden Maschinen und Anlagen:
- 5 Maschinen zur Herstellung der Pappe,
- zwei Francis-Turbinen (280 und 560 PS),
- die Jonval-Turbine (170 PS),
- zwei hydraulische Holzschleifanlagen
und viele andere Geräte und Anlagen waren sehr schlecht instandgehalten.
Tägliche Produktionsleistung: 5 Tonnen von Patentpappe und
4 Tonnen der luftgetrockneten Pappe
Belegschaft: 85 Arbeiter
Assortiment: Braun- und Weißpappe, Holzstoff
1921
Anschaffung der ersten Papiermaschine.
Der damalige Besitzer, Josip Rosenberg, hat sich zum Ankauf
der PM I (VOITH) entschieden. Damit wurde das Unternehmen
in die Pappe- und Papierfabrik umbenannt.
Die PM I:
- diente zur Herstellung des einseitig glatten Packpapiers,
Hülsepapiers and Verpackung (Output: 120 Millimeter pro Minute).
- wurde mit neuen Dampfkesseln, die zum Antrieb der PM und
Trocknungsanlage notwendig waren, ausgestattet.
Jahresoutput: 4800 Tonnen
Belegschaft: 160 Arbeiter
Assortiment: Papier, Holzstoff und Pappe.
1925 Errichtung der neuen Transportseilbahn
zwischen Sladki Vrh und Šentilj.
Mehrmaliges Auf- und Ausladen der Rohstoffe, große Entfernung
des Bahnhofes Weitersfeld und hohen Beförderungstarifen für
österreichische Eisenbahn haben den Herrn Sessler, einen Verwandten
von Josip Rosenberg, dazu gezwungen, eine neue Seilbahn in
Länge von 6,2 km zu errichten.
1936
Anschaffung der zweiten Papiermaschine PM II
PM-Marke:
VOITH
- diente der Herstellung von roher Dachpappe
- konnte eine Pappe in Breite von1300 mm anfertigen
Jahresoutput: 15 Tonnen
1940 – Der zweite Weltkrieg
Während des zweiten Weltkrieges war das Assortiment der Papierfabrik
stark reduziert. Weil es keine Rohstoffe zur Verfügung gab,
hat die Fabrik mehr Natronpapier für Zementsacke hergestellt.
Investitionen waren gering.
1945 Anfang der Produktion auf allen drei Standorten.
1947 Vereinigung der Papierindustrie des nordöstlichen
Sloweniens.
Fünf Unternehmen verbanden sich unter gemeinsamer Geschäftsführung
in Maribor in eine Allianz der Papierhersteller: die Papierfabriken
Sladkogorska und Ceršak, und die Fabriken in Podvelka, Prevalje
und Mislinja. Die Organisation wurde Sever papir benannt.
Dieses Jahr war ein bedeutsamer Wendepunkt, denn der Fabrik
drohte Liquidation, welche die Arbeiter mit vereinten Kräften
verhindert haben.
1948 – 50 Neue Verkehrsverbindung auf der Strecke
zwischen Sladki Vrh und Šentilj.
Die oben genannten Jahre (1945, 1947 und 1948) und verschiedene
Strukturverbesserungen (Anschluss an das Hochspannungsnetz,
neue Verkehrsverbindungen usw.) deuten darauf hin, dass das
Unternehmen erfolgreich der drohenden Liquidation ausgewichen
ist.
1954
Planung einer zentralen Produktionsanlage und neuen Gebäuden
auf dem Standort Sladki Vrh.
Die Entscheidung ist gefällt worden, die gesamte Produktionstätigkeit
umzustellen. In der ersten Rekonstruktionsphase wird die Umstellung
auf dünne Papiere durchgeführt. All weitere Rekonstruktionsphasen
betrafen Modernisierung und Anschaffung der neuen Papiermaschinen.
1961 Errichtung der neuen Papiermaschine PM III zur Herstellung von Pack- und Hygienepapiere.
Marke: ER-WE-PA
- diente der Herstellung von Pack und Hygienepapiere
- in der ersten Produktionsphase wurde der Jahresoutput für 6000 Tonnen jährlich gesteigert
- die Bandbreite der Mutterrolle betrug 2,48 Meter; Jahresoutput: 20 000 Tonnen.
1966
– 69 Errichtung der PM IV.
Marke: ER-WE-PA
- diente der Herstellung von Tissue-Papieren
- die Bandbreite der Mutterrolle betrug 2,5 m
- die PM konnte eine Höchstgeschwindigkeit in Hohe von 750 m/min erreichen
In dieser Zeit wurde auch eine neue Halle für Vorbereitung der Papiermasse für die neue Papiermaschine gebaut. Mit der Errichtung der PM IV steigerte sich der Wasserverbrauch, deshalb war es notwendig, eine neue Wasserreinigungsanlage aufzubauen. Gleichzeitig wurden auch neue Einrichtungen zur Energieversorgung, wie z.B. ein Dampfkessel und eine Dampfturbine, eingebaut und das gesamte Versorgungsnetz rekonstruiert. Die neue Papierqualität ermöglichte Herstellung von neuen Papierprodukten, wie z.B. von einlagigen und mehrlagigen, weißen, farbigen oder gedruckten Servietten.
1967 Anfang der Produktion von Hygienepapierprodukten (Toilettenpapier, Toilettentücher) und Gestaltung der neuen in Schutzmarke Paloma.
Das Unternehmen kaufte die ersten halbautomatisierten Maschinen für Herstellung von Toilettenrollen. Ihr Vorteil lag in der Umwicklungsanlage, die zusammen mit dem Schneidsatz für die Kontinuität der Linie sorgte. Errichtet wurde auch die Einbahnstrasse zur Herstellung von Taschentücher. Ein Jahr später brachte das Unternehmen nach dem Erwerb der drei Papiermaschinen (Lerner) ein neues Produkt auf den Markt -Toilettentücher. Später fing die Fabrik diese Maschinen selbständig zu konstruieren und bis zum Jahr 1978 betrug ihre Zahl schon 18 Maschinen.
1973 Errichtung der PM V.
Marke: ER-WE-PA
- diente der Herstellung von Tissue-Papieren
- die Bandbreite der Mutterrolle betrug 2,5 m, die Geschwindigkeit 900 m/min
Auch in dieser Zeitperiode gab es viele Verbesserungen. Renoviert waren alle älteren Papiermaschinen. Die Erweiterung der Papierverarbeitung forderte neue Produktionsräume, die schließlich auch gebaut wurden. In der neuen Halle II wurden neue Maschinen zur Herstellung von Toilettenpapier, Damenbinden, Windeln, Handtücher, Servietten und Taschentücher errichtet.
Jahresoutput: 40 000 Tonnen
Belegschaft: 1100 Arbeiter
1974 Erwerb der neuen Maschinen zur Herstellung von Toilettenpapier und Küchentücher Paper Converting aus England und der Verpackungsanlage HAYSSEN den Vereinigten Staaten.
1977
Errichtung der PM VI.
Marke: ER-WE-PA
- diente der Herstellung von Tissue-Toilettenpapier
- Breite 5,2 m
- Geschwindigkeit 1200 m/min
Mit dem Erwerb der PM VI wurde der Jahresoutput für 35.000 t gesteigert. Gleichzeitig kam es mit dem Übergang von der Brennöl- auf die Gasheizung zu größerem ökologischen Fortschritt. Eingeführt wurden auch geschlossene Systeme, die den Wasser- und Rohstoffverbrauch erheblich senkten.
Jahresoutput: 75 000 t
In dem selben Jahr kam es zur Registrierung und Eingliederung von Pappefabrik Ceršak und Pappefabrik Prevalje in die Papierfabrik Sladkogorska.
1978 Errichtung des neuen Lagerhauses.
1981
Aufgliederung der Sladkogorska Papierfabrik Sladki vrh in sechs Grundorganisationen:
- Papierproduktion
- Papierverarbeitung
- Wartung
- Pappe Ceršak
- Pappe Prevalje
- Handlesverkehr
1986 Das neue Lagerhaus bekam eine moderne Transportlinie.
Die neue Transportlinie beschleunigte die Abfertigung der
Produkte aus der Papierverarbeitungsanlage in die Übernahmestelle
in Expedit. Die Gesamtlänge der Linie betrug 108 m. Modernisiert
wurde auch Lastkraftwagenlagerung.
1987 Die rrichtung der Deinking-Anlage zur Vorbereitung
der Papiermasse verbesserte die Qualität der Papierprodukte,
die aus dem Altpapier hergestellt wurden.
Belegschaft: 2019 Arbeiter
1989
Neuerrichtungen in den Abteilungen für Papierverarbeitung
Die Fabrik erwarb die neue HOBEMA-Maschine (neunte Straße) zur Herstellung von gedruckten (4-farbiger Druck) und unbedruckten Servietten mit einem programmgesteuerten Bedienungssystem. Mit den neuen Klebeanlagen und Lagerhäusern für Mutterrollen wurden auch die Linien für Produktion des Toilettenpapiers modernisiert. Einige Modernisierungen fanden schon vor dieser Periode statt, wie z.B. das Palettieren mit der Stretchfolie, Errichtung der Verpackungsanlagen mit moderneren elektronischen Steuersystemen, Errichtung der Transportsysteme zum Transportieren der Toilettenpapierrollen, eine neue Produktionslinie für Tempo-Taschentücher usw.
1990 Statusänderung der Sladkogorska Papierfabrik Sladki vrh
Belegschaft: 2052 Arbeiter
1992
Modernisierung der PM IV.
Mit der Ersetzung des runden Siebs mit dem Längssieb wurde die Qualität des Tissue- Papiers zur Herstellung von Servietten und Taschentücher gesteigert.
Belegschaft: 1842 Arbeiter
1994
A modern production line for handkerchiefs was set up
Errichtung einer modernen Produktionslinie für Handtücher
Diese Errichtung bedeutete einen großen Sprung in der Kapazität
und Technologie. Es handelte sich hier um eine computergesteuerte
Maschine mit vollautomatisierter Produktionslinie, die unvergleichlich
besser von der bestehenden Technologie war. Belegschaft: 1805
Arbeiter
1995 Krise im Unternehmen, das kurz vor dem Konkurs
stand
Belegschaft: 1696 Arbeiter
1996
Eine neue Statusänderung des Unternehmens
Am 24. Juli 1996 hat das Gerichtsregister in Mariboru den Beschluss über die Umwandlung der Gesellschaft Paloma - Sladkogorska in die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gefasst. Am 14. Juni 1996 wurde das Unternehmen von der Slowenischen Entwicklungsgesellschaft übernommen. Mit dem 01. März 1999 ist die Pappefabrik Ceršak ein selbstständiges Unternehmen geworden, am 01. Mai 1999 geschah das auch mit der Pappefabrik Prevalje.
Belegschaft: 1521 Arbeiter
1997
Neugestaltung der Schutzmarke Paloma.
In diesem Jahr kam es zur Modernisierung der zwei Produktionslinien für Toilettenpapier. Errichtet wurden die folgenden Maschinen und Anlagen: zwei Schneideanlagen Perini mit neuen Transportbändern zur Abtransport vom Abfall, die Maschinen Paper Converting zur Grundverpackung und Casmatic zur Transportverpackung und eine neue computergesteuerte Mischanlage zur Mischung der Farben.
1999
Zertifizierung nach dem Standard ISO 9001, Errichtung der PM 11 zur Herstellung von gedruckten Servietten nach dem neuen mehrfarbigen Druckverfahren.
Erwerb der Maschine zur Herstellung von Filmen und Polymer-Klischees. Modernisierung des Labors für Qualitätskontrolle.
Belegschaft: 1290 Arbeiter
2000
Statusveränderung des Unternehmens aus der GmbH in die AG.
2001
Zertifizierung nach dem Standard für das Ökomanagementsystem ISO 14001.
Rekonstruktion der PM3 und Palettieren von Halbfertigprodukten.
Renovierung des Dampf-Kondensator-Systems und der Treibzylinder.
Rekonstruktion ist die Produktionsgeschwindigkeit auf 400ml pro Minute und die Outputkapazität auf 15 000 Tonnen jährlich gesteigert worden. Das neue Pakettiersystem sorgte für ordentliche Stapelung und Verpackung wie auch für einfacheren Transport der Verpackungen.
Durchgeführt wurde die Modernisierung von Produktionslinie für Toilettenpapierrollen.
Die Modernisierung wurde auf allen fünf Strassen durchgeführt und stellt eines der größten Erneuerungsprojekten in der Papierverarbeitung. Rekonstruiert wurden Umwicklungs- und Schneideanlagen, neue Pakettiermaschinen für Transport- und Grundverpackung mit Etikettierungsstelle wurden eingebaut. Auf allen Produktionslinien ist zum Palettieren eine Roboteinheit eingebaut worden, die für einen vollautomatisierten Transport sorgte und die eine gleichzeitige Stapelung verschiedener Formate ermöglicht. Mit der Modernisierung stieg der Jahresoutput, die Verpackungs- und Arbeitskosten wurden gesenkt.
Belegschaft: 1296 Arbeiter
Staff: 1296 employees
2002
Errichtung einer Kläranlage zur Reinigung der Abwässer.
Das Ziel der neuen Kläranlage war die Abschaffung der negativen Einflüsse der Abwässer aus der Produktionsanlagen von Paloma und der Fäkalien aus dem Wohnanlage Sladki Vrh auf die Umwelt. Am 17.10. 2002 fand die erste Inbetriebsetzung der Kläranlage statt.
Errichtung des neuen Lager- und Distributionszentrums in Šentilj.
Das neue Distributionszentrum ist aus drei größeren Lagerhäusern, einem Verwaltungsgebäude und einem Maschinenraum zusammengesetzt. Die Gesamtoberflache beträgt etwa 7500 m2. Das Zentrum ist ein modernes Objekt mit gedecktem Lagerungsraum für Eisenbahntransport.
Neue Produktionslinie für gefaltete Handtücher.
Eine neue vollautomatisierte Produktionslinie für gefaltete Handtücher wurde errichtet. Sie besteht aus der Anlage zur Herstellung von gefalteten Handtüchern, Umwicklungsanlage zur Verpackung von Handtücherstapeln in die Folie, Schneidsatz, Anlage für Verpackung von Stapeln in die Kartonschachteln, Pakettieressystem mit der Roboterzelle und die Anlage zur Verpackung von Paletten. Dimensionen der gefalteten Handtücher: 24,3x22cm.
Ergänzung des Programms für Verpackung von Taschentücher
Mit der neuen Maschine für Verpackung von Taschentüchern haben wir unser Angebot wesentlich erweitert von den bisherigen 24 Taschentücherpaketen in einer Transportverpackung ( 2411) auf 48 Paketen ( 4811 ).
Neue Produktionslinie für Maxi-Rollen und Handtücher
Durchgeführt wurde eine Modernisierung der Produktionslinie für Maxi-Produkte. Die neue Linie besteht aus der halbautomatisierten Umwicklungsanlage, Schneideanlage und Thermofolie-Verpackungsanlage. Die Produktion wird in der Zukunft mit einer Roboterzelle für Staplung und einem Automaten für Verpackung von Paletten in die Stretch-Folie ergänzt. Der Durchmesser der Hülse beträgt bis zu 400mm. Das Papier kann geprägt oder perforiert werden.
Zertifizierung nach dem Standard für Arbeitsschutz und Sicherheits-Management-Systeme OHSAS 18001.
Fortsetzung der Investitionen in die PM3.
Mit der Renovierung von Entwässerungssystemen wurde das Papier trockener. Ein trockener Papier hat bessere mechanische Eigenschaften. Mit dem Einbau der Auflösungsanlage sind die planierten Investitionen in die Papiermaschine PM3 vollendet worden.
Belegschaft: 1243 Arbeiter
2003
Vorbereitung der Projekte für das Away-From-Home-Programm.
- Vorbereitung der Projekte für die neue Papiermaschine
- Vorbereitung der Projekte für Verarbeitung von
Abfallstücken
und Papierschlamm
- Vorbereitung der Projekte zur Geräuschemissionssenkung
- neue Produktionslinie zur Herstellung von Toilettenpapierrollen
und Küchentücher
2005
- Visuelle Neugestaltung des Toilettenpapier-,
Taschentücher- und Haushaltstücher- Designs
- Platzierung der neuen Toilettenpapiermarke Paloma Soft
Touch auf dem Markt
- Verkauf der Pappenfabrik Tovarne lepenke Prevalje d.d.
Zahl der Beschäftigten: 1031
2006
- Ankauf von 40% des Geschäftsanteiles der
Tochtergesellschaft Paloma-Horgen d.o.o. (die
Gesellschaft Paloma d.d. wird somit zu 100% Eigentümer)
- Umrüstung der Toilettenpapier-Linie 4
- Inbetriebnahme der neuen Taschentücher- Linie 12
Zahl der Beschäftigten: 959
2007
- Inbetriebnahme der neuen Taschentücher- Linie 13
- Aufnahme der Gesellschaft Paloma-Horgen durch die
Muttergesellschaft
- Visuelle Neugestaltung des Servietten-Designs
- Einführung der neuen Taschentücher-Reihe Wellness
Zahl der Beschäftigten: 1002
2008
- 135 jähriges Jubiläum der Fabrik
- Lancierung von Produkten der Reihe Away from home auf
den Hauptmärkten
Zahl der Beschäftigten: 925
|